Details
Gibt es das Reich Gottes, die Heimstatt des Weltenschöpfers? Auf unserer Erde? Ausgeschlossen! In der scheinbaren Unendlichkeit des Universums? Möglich.
Wenn dieses elysische Gefilde irgendwo existiert, dann sind auch Jesus aus Nazareth und Mohammed aus Mekka dort zu Hause. Edgar Presia hat seinen »himmlischen Dialog« in ebenjener denkbaren Sphäre verortet und den beiden göttlichen Propheten unverkennbare Stimmen verliehen. Sein Gedankenspiel umreißt, wie die beiden Religionsstifter sich und die Welt rückblickend sehen könnten. Er lässt sie miteinander ins Gespräch treten und ihren Blick aus der Vogelperspektive über das Menschentum am Beginn des 21. Jahrhunderts schweifen. Kontrastreich, wenngleich untereinander versöhnlich, diskutieren Jesus und Mohammed über ihr Wirken, ihren göttlichen Auftrag auf Erden und über den Homo sapiens an sich, der in seiner langen Entwicklungs geschichte das »sapiens« anscheinend verloren hat. Der »Dialog im Himmel« erwächst zum kurzweiligen philosophischen Kleinod, das für Versöhnlichkeit von Christentum und Islam – stellvertretend für alle Religionen – plädiert und zu Toleranz im Miteinander aufruft .
Gibt es das Reich Gottes, die Heimstatt des Weltenschöpfers? Auf unserer Erde? Ausgeschlossen!
In der scheinbaren Unendlichkeit des Universums? Möglich.
Wenn dieses elysische Gefilde irgendwo existiert, dann sind auch Jesus aus Nazareth und Mohammed aus Mekka dort zu Hause.
Edgar Presia hat seinen »himmlischen Dialog« in ebenjener denkbaren Sphäre verortet und den beiden göttlichen Propheten unverkennbare Stimmen verliehen. Sein Gedankenspiel umreißt, wie die beiden Religionsstifter sich und die Welt rückblickend sehen könnten. Er lässt sie miteinander ins Gespräch treten und ihren Blick aus der Vogelperspektive über das Menschentum am Beginn des 21. Jahrhunderts schweifen. Kontrastreich, wenngleich untereinander versöhnlich, diskutieren Jesus und Mohammed über ihr Wirken, ihren göttlichen Auftrag auf Erden und über den Homo sapiens an sich, der in seiner langen Entwicklungsgeschichte das »sapiens« anscheinend verloren hat.
Der »Dialog im Himmel« erwächst zum kurzweiligen philosophischen Kleinod, das für Versöhnlichkeit von Christentum und Islam – stellvertretend für alle Religionen – plädiert und zu Toleranz im Miteinander aufruft.
Zusatzinformation
| ISBN | 978-3-940085-54-2 |
|---|---|
| Autor | Edgar Presia |
| Buchtitel | Dialog im Himmel |
| Untertitel | Nein |
| Lieferbarkeitsstatus | lieferbar |
| Auflagenart | Neuausgabe |
| Erscheinungstermin | 13.12.2011 |
| Verlag | Verlag Neue Literatur |
| Seitenzahl | 98 |
| Breite (cm) | 12,20 cm |
| Höhe (cm) | 19 cm |
| Verarbeitung | Softcover |
| Abbildungen s/w | k. A. |
| Abbildungen farbig | k. A. |
| Autoren-Information | |
| Leseprobe | 1. Auftakt eines Gedankenspiels Weltanschauungen sind Gedankenmodelle. In ihnen wurden zu ermitteln und zu deuten versuchte Gesetzmäßigkeiten und Wissenslücken zu den Vorgängen in unserer Welt und im Wesen seiner Menschen nach subjektiver Ordnung der dabei gefundenen Erkenntnisse zu einem (pseudo-)theoretischen Konzentrat zusammengepackt. Dieses Substrat in verschiedenster Aufmachung wird zur Verwissenschaftlichung des Seins von Gesellschaften oder zur Rechtfertigung des Handelns gewählter oder auch nicht gewählter Eliten herangezogen. Im weiten Sinne gehören die Religionen jener Kategorie des Nachdenkens an. Unter Religion soll hier, aus der Vielfalt der etymologischen Auslegungen, die Suche nach dem Bündnis mit Gott verstanden werden. Weltanschauungen, ob profan oder religiös, stellen immer eine Gefahr dar, wenn in ihnen die Bereitschaft zur Toleranz fehlt, wenn ihre Verfechter unbelehrbar auf der alleinigen Richtigkeit ihrer Lieblingsvariante |
| Verkaufshinweise | k. A. |
| Rezensionen | k. A. |
| Beigaben | k. A. |
| Gewicht | 0,00 |
