Dialog im Himmel

Schreiben Sie die erste Kundenmeinung

 

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

9,90 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten
ODER

Dialog im Himmel

Klicken Sie doppelt auf das obere Bild, um es im voller Größe zu sehen

Verkleinern
Vergrößern

Mehr Ansichten

Kurzübersicht

Der »Dialog im Himmel« erwächst zum kurzweiligen philosophischen Kleinod, das für Versöhnlichkeit von Christentum und Islam – stellvertretend für alle Religionen – plädiert und zu Toleranz im Miteinander aufruft.

Details

Gibt es das Reich Gottes, die Heimstatt des Weltenschöpfers? Auf unserer Erde? Ausgeschlossen! In der scheinbaren Unendlichkeit des Universums? Möglich.
Wenn dieses elysische Gefilde irgendwo existiert, dann sind auch Jesus aus Nazareth und Mohammed aus Mekka dort zu Hause. Edgar Presia hat seinen »himmlischen Dialog« in ebenjener denkbaren Sphäre verortet und den beiden göttlichen Propheten unverkennbare Stimmen verliehen. Sein Gedankenspiel umreißt, wie die beiden Religionsstifter sich und die Welt rückblickend sehen könnten. Er lässt sie miteinander ins Gespräch treten und ihren Blick aus der Vogelperspektive über das Menschentum am Beginn des 21. Jahrhunderts schweifen. Kontrastreich, wenngleich untereinander versöhnlich, diskutieren Jesus und Mohammed über ihr Wirken, ihren göttlichen Auftrag auf Erden und über den Homo sapiens an sich, der in seiner langen Entwicklungs geschichte das »sapiens«  anscheinend verloren hat. Der »Dialog im Himmel« erwächst zum kurzweiligen philosophischen Kleinod, das für Versöhnlichkeit von Christentum und Islam – stellvertretend für alle Religionen – plädiert und zu Toleranz im Miteinander aufruft .

Gibt es das Reich Gottes, die Heimstatt des Weltenschöpfers? Auf unserer Erde? Ausgeschlossen!

In der scheinbaren Unendlichkeit des Universums? Möglich.

Wenn dieses elysische Gefilde irgendwo existiert, dann sind auch Jesus aus Nazareth und Mohammed aus Mekka dort zu Hause.

Edgar Presia hat seinen »himmlischen Dialog« in ebenjener denkbaren Sphäre verortet und den beiden göttlichen Propheten unverkennbare Stimmen verliehen. Sein Gedankenspiel umreißt, wie die beiden Religionsstifter sich und die Welt rückblickend sehen könnten. Er lässt sie miteinander ins Gespräch treten und ihren Blick aus der Vogelperspektive über das Menschentum am Beginn des 21. Jahrhunderts schweifen. Kontrastreich, wenngleich untereinander versöhnlich, diskutieren Jesus und Mohammed über ihr Wirken, ihren göttlichen Auftrag auf Erden und über den Homo sapiens an sich, der in seiner langen Entwicklungsgeschichte das »sapiens« anscheinend verloren hat.

Der »Dialog im Himmel« erwächst zum kurzweiligen philosophischen Kleinod, das für Versöhnlichkeit von Christentum und Islam – stellvertretend für alle Religionen – plädiert und zu Toleranz im Miteinander aufruft.

 

Zusatzinformation

ISBN 978-3-940085-54-2
Autor Edgar Presia
Buchtitel Dialog im Himmel
Untertitel Nein
Lieferbarkeitsstatus lieferbar
Auflagenart Neuausgabe
Erscheinungstermin 13.12.2011
Verlag Verlag Neue Literatur
Seitenzahl 98
Breite (cm) 12,20 cm
Höhe (cm) 19 cm
Verarbeitung Softcover
Abbildungen s/w k. A.
Abbildungen farbig k. A.
Autoren-Information

Edgar Presia

Leseprobe

1. Auftakt eines Gedankenspiels

Weltanschauungen sind Gedankenmodelle. In ihnen wurden zu ermitteln und zu deuten versuchte Gesetzmäßigkeiten und Wissenslücken zu den Vorgängen in unserer Welt und im Wesen seiner Menschen nach subjektiver Ordnung der dabei gefundenen Erkenntnisse zu einem (pseudo-)theoretischen Konzentrat  zusammengepackt. Dieses Substrat in verschiedenster Aufmachung wird zur Verwissenschaftlichung des Seins von Gesellschaften oder zur Rechtfertigung des Handelns gewählter oder auch nicht gewählter Eliten herangezogen. Im weiten Sinne gehören die Religionen jener Kategorie des Nachdenkens an. Unter Religion soll hier, aus der Vielfalt der etymologischen Auslegungen, die Suche nach dem Bündnis mit Gott verstanden werden. Weltanschauungen, ob profan oder religiös, stellen immer eine Gefahr dar, wenn in ihnen die Bereitschaft zur Toleranz fehlt, wenn ihre Verfechter unbelehrbar auf der alleinigen Richtigkeit ihrer Lieblingsvariante
beharren.
Hier liegt das ständig wiederkehrende Problem in der Menschheitsgeschichte; nämlich in der Unzulänglichkeit aller Gedankenmodelle und in der Negierung dieses Faktes durch ihre Anhänger. Die Umsetzung selbst seriöser Vorhaben scheitert zumeist an den eigensinnigen Interessen von Menschengruppierungen und nicht am Gehalt der Sache selbst. Moderne Beispiele dafür sind die Bestrebungen zur Globalisierung und zum Vermischungsprozess verschiedenartiger Kulturen. Das Ergebnis ist bislang offen, oder deutlicher gesagt zur Zeit unrealistisch. Mit einer Philosophie, die ausschließlich auf der Gier nach einseitig materiell orientiertem Wachstum gründet und noch weniger mit zu Vorbildern hochgelobten Figuren, die außer ihrem zur Selbstbefriedung verschwendeten Reichtum nichts an geistigen und ethischen
Werten in die Menschengemeinschaft einzubringen haben, bleibt ein gemeinnütziges Resultat fraglich. In gesunden Entwicklungsprozessen ist die geistige, moralische und soziale Komponente der materiellen zumindest gleichrangig.

Verkaufshinweise k. A.
Rezensionen k. A.
Beigaben k. A.
Gewicht 0,00

Artikelschlagworte

Benutzen Sie Leerzeichen um Schlagworte zu trennen. Benutzen Sie (') für Phrasen.