Hannes und das Glück

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Hannes und das Glück

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Kurzübersicht

Wo muss man das Glück suchen? Lässt es sich überhaupt finden?

Details

Wo muss man das Glück suchen? Lässt es sich überhaupt finden? Manchmal muss man es einfach nur erkennen! Der kleine Hannes hat es nicht leicht: Seine Eltern sind früh gestorben und Zankhilde, Hannes’ schimpfende Tante mit den gelbgrün glühenden Augen, macht ihm das Leben schwer. Eines Tages begibt sich der kleine Junge auf die Reise, um das Glück zu suchen. Er schließt Freundschaft mit der Spinne Berta, dem Glückskleekopf Konrad und dem Marienkäfer Mario. Hannes lernt, dass Glück nicht die Erfüllung aller Wünsche ist und dass glücklich nur werden kann, wer andere glücklich macht. Denn Glück kann sich nur vermehren, wenn man es teilt! Andrea Lange ist eine liebevolle Hommage an das grimmsche Märchen gelungen, die zeigt, dass das Glück oft in den kleinen Dingen des Lebens steckt.

Zusatzinformation

ISBN 978-3-938157-57-2
Autor Andrea Lange
Buchtitel Hannes und das Glück
Untertitel Sieben kleine Geschichten vom Glück
Lieferbarkeitsstatus lieferbar
Auflagenart Neuausgabe
Erscheinungstermin 03.08.2007
Verlag Verlag Neue Literatur
Seitenzahl 48
Breite (cm) 12,20 cm
Höhe (cm) 19,90 cm
Verarbeitung Hardcover
Abbildungen s/w k. A.
Abbildungen farbig k. A.
Autoren-Information

Andrea Lange

Leseprobe

Es war einmal ein Junge mit strohblonden Haaren und ziemlich vielen Sommersprossen auf der Nase. Er hieß Hannes. Seine Eltern waren früh gestorben und er hatte nur noch eine Tante.

Diese Tante, Zankhilde war ihr schrecklicher Name, sollte für ihn sorgen. Zankhilde mochte aber keine Kinder. Sie schimpfte und tobte den ganzen Tag mit hochrotem Kopf, weit abstehenden Haaren und gelbgrün glühenden Augen. Ein unheimlicher Anblick!

Warum sie schimpfte und tobte? Das wusste keiner. Hannes war jedenfalls nicht schuld daran. Er war ein ganz normales Kind, meistens lieb und nur manchmal zu kleinen Streichen aufgelegt.
Oft war Hannes sehr traurig: Er vermisste seine Eltern und er hatte keine Geschwister, die ihn vor Zankhilde hätten beschützen können. Er war so verzweifelt, dass er abends oft weinte, bis er endlich einschlief. So beschloss er eines Tages fortzulaufen. Er verschwand und Zankhilde kümmerte es nicht einmal. Im Gegenteil, sie war sogar froh darüber, dass sie nun wieder allein war.

Und Hannes? Ob er doch noch ein glücklicher Junge geworden ist? 

Verkaufshinweise k. A.
Rezensionen k. A.
Beigaben k. A.
Gewicht 0,175

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