Huschi, die kleine Gartenmaus

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Huschi, die kleine Gartenmaus

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Kurzübersicht

Huschi, die kleine Gartenmaus führt ein ganz normales, aufregendes Mäuseleben. Bei ihren täglichen Streifzügen durch die Gärten und Kellerräume der Nachbarschaft muss sie stets auf der Hut sein vor dem niederträchtigen Katzenkater Franz und dem gefürchteten Mäusejäger Wudu, die beide nichts unversucht lassen, um Huschi zu fangen.

Details

Huschi, die kleine Gartenmaus führt ein ganz normales, aufregendes Mäuseleben. Bei ihren täglichen Streifzügen durch die Gärten und Kellerräume der Nachbarschaft muss sie stets auf der Hut sein vor dem niederträchtigen Katzenkater Franz und dem gefürchteten Mäusejäger Wudu, die beide nichts unversucht lassen, um Huschi zu fangen. Aber Huschi ist raffiniert: Immer wieder schafft sie es, schwierige Situationen zu meistern und dabei sogar Menschen zu überlisten. Neben so gefährlichen Herausforderungen gibt es aber auch viele Dinge, die Huschi Freude bereiten, etwa ihre drei Mäusekinder Flicki, Flacki und Flocki, das Eichhörnchen oder die Jagd nach den schmackhaftesten Gaumenfreuden.In kurzen Episoden – zum Vorlesen bestens geeignet – lädt der Autor Gerhard Kelber dazu ein, Huschi auf ihren vielen Abenteuern zu begleiten. Anschaulich und liebevoll beschreibt er die Welt der Mäuse und anderer Geschöpfe der Natur – danach sieht man das kleine Mäuschen mit anderen Augen.

Zusatzinformation

ISBN 978-3-938157-14-5
Autor Gerhard Kelber
Buchtitel Huschi, die kleine Gartenmaus
Untertitel  
Lieferbarkeitsstatus lieferbar
Auflagenart Neuausgabe
Erscheinungstermin 15.03.2005
Verlag Verlag Neue Literatur
Seitenzahl 56
Breite (cm) 14,80 cm
Höhe (cm) 21,00 cm
Verarbeitung Hardcover
Abbildungen s/w k. A.
Abbildungen farbig k. A.
Autoren-Information

Gerhard Kelber

Leseprobe

HUSCHI ENTWISCHT DER RABENKRÄHE

»Husch, husch …«, machte es zwischen den Blumen und Blättern. Es war Huschi, die Gartenmaus. Kreuz und quer flitzte sie über Wege, Beete und Wiesen, um sich einen warmen Platz für den Winter zu suchen, denn der Herbst hatte schon begonnen, und bald würden die ersten Schneeflocken vom Himmel fallen.
Sollte sie sich unter einem Busch verkriechen, überlegte sie. Aber nein, da wäre sie ja leichte Beute für den Katzenkater Franz. Vielleicht unter einem hohlen Baumstumpf ganz klein machen? Auch das war zu gefährlich, fiel ihr ein, denn der stachelige Igel, der im Garten wohnte, könnte sich da hindurchzwängen, und dann gäbe es kein Entrinnen mehr.
Weil ihr nun nichts mehr einfiel, wo sie den kalten Winter verbringen könnte, schlüpfte sie weiter durch das Gras und raschelte im trockenen Laub, bis ihr die Füße wehtaten und sie vor Schmerz und Hunger nicht mehr weiterlaufen konnte.
So ringelte sie ihr Schwänzchen um einen Ast, setzte sich unter eine große Blume und überlegte, was nun zu tun sei. Doch plötzlich – was war das? Sie schnupperte und schnupperte, bis ihre kleine Spürnase den Duft von feinen Leckerbissen wahrnahm. Sie schaute sich um, konnte aber nichts entdecken. Sie sah lediglich einen alten Stall, der ihr den Weg versperrte.
Im nächsten Augenblick zuckte Huschi zusammen. Ein großer, schwarzer Vogel rauschte über sie hinweg und verschwand hinter dem alten Holzhaus.
Nachdem sie sich von diesem Schreck etwas erholt hatte, huschte sie schnell an die Ecke des Stalles. Und was sie nun erblickte, ließ ihr das Herz vor Freude tanzen: Vor ihr lag ein großer Haufen aus Laub, Zweigen und Blättern, vermischt mit Gemüseresten, Brotrinden, Bananenschalen, Äpfeln, Apfelsinen und vielen anderen Dingen. 

Verkaufshinweise k. A.
Rezensionen k. A.
Beigaben k. A.
Gewicht 0,248

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