Omas Katz' heißt Lady

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Omas Katz' heißt Lady

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Kurzübersicht

Helga Metzner erzählt 26 lustige und lehrreiche Tiergeschichten zum Vorlesen oder Selberlesen.

Details

"Aua, aua, mir tut mein Bäuchlein so weh … ", jammert der kleine Marienkäfer. Er hat sich an den Blattläusen so voll gefressen, dass er nicht mehr fliegen kann. Jetzt liegt er unter dem Rosenbusch auf dem Rücken und schreit und weint … Ein solches Unglück soll aber nicht noch einmal passieren, denn der kleine Käfer lernt aus seinem Fehler: Es ist zwar sehr wichtig für Natur und Mensch, dass die Marienkäfer die Blattläuse von den Pflanzen fressen, aber auch sie haben ihre Grenzen; und man sollte immer nur so viel fressen, wie man verträgt! Denn, wie man sieht, haben Gier und Unersättlichkeit meist schlimme Folgen.
Helga Metzner erzählt 26 lustige und lehrreiche Tiergeschichten zum Vorlesen oder Selberlesen. Erfahrt, wie die Katzendame Lady vom Tierheim in ein liebevolles Zuhause kommt, und was sie da alles erlebt! Lernt all die Tiere und Blumen kennen, die in unseren Gärten leben, welche Sorgen sie haben, und welche Abenteuer sie erleben!

Zusatzinformation

ISBN 978-3-934141-89-6
Autor Helga Metzner
Buchtitel Omas Katz' heißt Lady
Untertitel Geschichten aus Haus und Natur
Lieferbarkeitsstatus lieferbar
Auflagenart Neuausgabe
Erscheinungstermin 12.07.2004
Verlag Verlag Neue Literatur
Seitenzahl 76
Breite (cm) 12,20 cm
Höhe (cm) 19,90 cm
Verarbeitung Softcover
Abbildungen s/w k. A.
Abbildungen farbig k. A.
Autoren-Information

Helga Metzner

Leseprobe

Weil Omi oft allein ist…

Hallo! Mein Name ist Sabine, ihr könnt mich wie Oma und Opa aber auch Binchen nennen. Ich möchte euch gerne einige Geschichten von der lieben Katze meiner Großeltern erzählen. Natürlich muss ich ganz von vorne anfangen – also beginne ich damit, wie Oma und Opa auf die Katze kamen.
Weil Opa als Busfahrer arbeitet und überall herumkommt, ist Omi sehr oft alleine. Meist ist er nur ein bis zwei Tage zu Hause bei Oma und dann geht er schon wieder auf große Busreise. Weil sich Omi immer einsamer und einsamer fühlte, beschlossen sie, ein Haustier für Großmutter anzuschaffen.
Leider aber mochte der Hauswirt keine Hunde, so dass sie große Probleme bekommen hätten. Da natürlich niemand Ärger provozieren wollte, entschied sich meine Omi für eine kleine Stubenkatze. Früher hatte sie auch schon einmal drei schwarze Kater, wie sie mir erzählte. Diese wurden allerdings nicht in der warmen Stube gehalten, sondern streunten tagsüber draußen herum und schliefen nachts im Heu auf dem Boden.
Als Opa mal wieder für eine ganze Woche unterwegs war, bekam Omi Besuch von einer Freundin, die sie dazu überredete, einmal im Tierheim nach einem passenden Kätzchen Ausschau zu halten. Gesagt, getan – schon standen die beiden älteren Damen inmitten lauter wunderhübscher Katzen – die einen wild, die nächsten verspielt und wieder andere verschmust. Es schien fast unmöglich, eine Entscheidung zu treffen. 

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