Selbst ist der Arzt

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Selbst ist der Arzt

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Kurzübersicht

Erkennen Sie, wann Ihr Körper Signale aussendet? Wissen Sie, dass geschwollene Lippen Ausdruck einer Nahrungsmittelallergie sein können?

Details

Erkennen Sie, wann Ihr Körper Signale aussendet? Wissen Sie, dass geschwollene Lippen Ausdruck einer Nahrungsmittelallergie sein können? Dass Herpes von einer Magen-Darm-Störung herrühren kann? Dass gerötete Handflächen einen Vitamin-B-Mangel anzeigen können? Dieser Ratgeber hilft Ihnen, Symptome richtig zu deuten. Hypochonder werden über die Harmlosigkeit ihrer zahllosen Wehwehchen aufgeklärt – Arzt-Phobiker erfahren, wann der Praxisbesuch unerlässlich ist. Medizinalrat Prof. Dr. med. habil. Werner Schunk bespricht in "Selbst ist der Arzt" Symptome und Krankheiten und erläutert sie in einer sinnvollen Mischung aus Fachtermini und Alltagssprache. Man erfährt, in welchen Fällen ein Spezialist gefragt ist und wann es auch "Großmutters Rat" tut. Dass der Humor auch bei diesem gewichtigen Thema nicht zu kurz kommen darf, ist für Schunk selbstverständlich, denn Lachen ist bekanntlich die beste Medizin.

Zusatzinformation

ISBN 978-3-938157-89-3
Autor Werner Schunk
Buchtitel Selbst ist der Arzt
Untertitel Hören Sie auf Ihre Körpersignale!
Lieferbarkeitsstatus lieferbar
Auflagenart Neuausgabe
Erscheinungstermin 21.08.2009
Verlag Verlag Neue Literatur
Seitenzahl 272
Breite (cm) 12,20 cm
Höhe (cm) 19,90 cm
Verarbeitung Hardcover
Abbildungen s/w k. A.
Abbildungen farbig k. A.
Autoren-Information

Werner Schunk

Leseprobe

Augenzucken

Es ist unangenehm und nervös macht es auch, obwohl es eben daher kommt – das unkontrollierte Zucken des Augenlids oder das Zucken im Augenwinkel.

Gott sei Dank nimmt man es selbst am deutlichsten wahr, das Gegenüber sieht davon nichts. Es sind Faszikulationen, unwillkürliche, regellose, blitzartige Kontraktionen ganz kleiner Muskelbündel bzw. Muskelfasern ohne Bewegungseffekt, aber auch ohne krankhafte Bedeutung. Es hört meist nach Sekunden wieder auf, kann aber manchmal auch tagelang anhalten und ist plötzlich wieder verschwunden.
Das Hormon Adrenalin lässt bei Stress die Minimuskeln zucken. Ursachen sind oft Übermüdung, Stress, zu viel Koffein, zu langes Sitzen vorm Fernseher und am Computer.

In seltenen Fällen kann sich ein Lidkrampf (Blepharospasmus) entwickeln. Meist aber verschwinden diese als störend empfundenen Zuckungen nach Abbau von Stress und einer Ruhephase. Kurzfristig kann man die Augen beruhigen, indem man die Handinnenflächen aneinander reibt und die erwärmten Hände eine Minute auf die Lider legt. Langfristig helfen Schlaf und Entspannung.

Stress lässt Muskeln fibrillieren,
Entspannung soll harmonisieren. 

Verkaufshinweise k. A.
Rezensionen k. A.
Beigaben k. A.
Gewicht 0,426

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