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Kurzübersicht

Magisches Nepal – grandioser Himalaja!
Was macht die Faszination dieses Königreiches aus? Worin liegt der besondere Reiz dieses überwältigenden Gebirges, seiner Menschen, seiner Religionen? 

Details

Magisches Nepal – grandioser Himalaja!
Was macht die Faszination dieses Königreiches aus? Worin liegt der besondere Reiz dieses überwältigenden Gebirges, seiner Menschen, seiner Religionen? Dieses Reisetagebuch gibt darauf eine sehr persönliche Antwort. In vielschichtigen Momentaufnahmen beschreibt Autor Gerhard Hörselmann das intensive Erleben der beeindruckenden Natur und des ursprünglichen Lebens der Einheimischen, deren zufriedene Gelassenheit und Freundlichkeit er nie mehr vergessen wird. Das Überleben im höchsten Gebirge der Welt ist gekennzeichnet von der Reduzierung auf absolut Notwendiges. Diese Erfahrung des Verzichts, die ganz im Gegensatz zu unserer westlichen Konsumgesellschaft steht, veranlasste den Autor, angeregt durch die intensive Atmosphäre und die grandiose Kulisse der »heiligen Berge«, über die wirklich wesentlichen Dinge des Lebens nachzudenken. Begleiten Sie den Autor bei seiner Trekkingtour rund um das Annapurna-Gebirge im nepalesischen Himalaja! Erleben Sie hautnah die Höhepunkte dieses ungewöhnlichen Abenteuers!

Zusatzinformation

ISBN 978-3-938157-33-6
Autor Gerhard Hörselmann
Buchtitel Nepal
Untertitel Ein Tagebuch der Begegnungen
Lieferbarkeitsstatus lieferbar
Auflagenart Neuausgabe
Erscheinungstermin 01.12.2005
Verlag Verlag Neue Literatur
Seitenzahl 320
Breite (cm) 14,80 cm
Höhe (cm) 21,00 cm
Verarbeitung Hardcover
Abbildungen s/w k. A.
Abbildungen farbig k. A.
Autoren-Information

Gerhard Hörselmann

Leseprobe

KATHMANDU
»Namaste!« ist das erste Wort in Nepali, das wir verstehen und deshalb auch aus dem Stimmenwirrwarr und dem Tumult des Flughafens Tribhuvan heraushören. Das in der Vergangenheit über Nepal Gelesene verweilte stumm in mir. Ich hatte versucht meine Einbildungskraft zu beflügeln, aber dennoch war die Frage, wie dieses Begrüßungswort ausgesprochen wird und wie wir diese fremdartige Sprache in uns aufnehmen würden, offen geblieben. Die Flughafenbeamten sind diejenigen Nepalesen, die uns in den fremden Klang der Sprache einweihen und von denen wir die ersten zusammenhängenden Sätze vernehmen. Es sind vorwiegend Worte, die einen amtlichen Zweck erfüllen. Wir stehen am Schalter und warten auf die Erteilung unserer Visa. Die Beamten sprechen langsam und aus der Warteschlange heraus beobachte ich mit aufkommender europäischer Ungeduld: Sie arbeiten auch langsam. Du darfst Nepal nicht an europäischen Maßstäben messen, du musst Nepal verstehen und du sollst Nepal nicht verändern, es soll dich verändern! Ich denke über die Empfehlungssätze nach und dränge die Ungeduld mühsam zurück. Sie ist nur für kurze Zeit der Verlierer dieses Zweikampfes, sie bäumt sich auf und ich treffe eine schnelle Entscheidung, den Wechsel in die vermeintlich kürzere »Wartegemeinschaft« am Schalter gleich nebenan. Auch da ist die Bearbeitungsgeschwindigkeit schleppend und auch diese Männer tragen Topi, die traditionellen Kappen der nepalesischen Männer, auf dem Kopf. Sind sie ein Markenzeichen für die lässige Behäbigkeit der zahlreichen Flughafenbeamten? 

Verkaufshinweise k. A.
Rezensionen k. A.
Beigaben k. A.
Gewicht 0,564

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